Aufbereitung mit dem wash-bear

Trennung von Störstoffen.
Bei der Aufbereitung von Bauschutt, RC-Material und mineralischen Gemischen sind Störstoffe ein entscheidender Qualitätsfaktor. Leichtstoffe wie Porenbeton, Holz, Kunststoffe, Folien, Papier oder Kabelreste können die Wiederverwendung des Materials erschweren und die Qualität des Endprodukts mindern.
Der wash-bear® trennt diese Störstoffe durch ein robustes Schwimm-/Sinkverfahren. Dabei wird das Material in einem Wasserbad nach seiner spezifischen Dichte getrennt. Die mineralische Fraktion sinkt ab, während leichte Bestandteile aufschwimmen und automatisch ausgetragen werden.
Der wash-bear® kann neben seiner Verfahrenseffizienz, die eine nahezu 100%ige Trennung von Störstoffen und Mineralfraktionen gewährleistet, auch mit einer überlegenen Wirtschaftlichkeit punkten. Das geschlossene System verbraucht Wasser ausschließlich in Form der Anhaftungen an der ausgetragenen Mineralik. In einer 10-Stunden-Schicht werden in der Praxis 4-8 m³ verbraucht, wobei der Zulauf automatisch über Schwimmer geregelt wird.
Warum Leichtstoffe aus RC-Material entfernt werden müssen.
Leichtstoffe können die technische Qualität und optische Reinheit von Recyclingbaustoffen beeinträchtigen. Besonders Porenbeton, Holz, Kunststoffe und Styropor sind in mineralischem Recyclingmaterial unerwünscht.
Schwimm-Sink-Verfahren einfach erklärt.
Das Verfahren nutzt die unterschiedliche Dichte der Materialien. Schwere mineralische Bestandteile sinken im Wasserbad ab und werden über die Schnecke ausgetragen. Leichte Bestandteile schwimmen auf und werden über das Bürstenband entfernt. Vervollständigt werden die Abscheidungsoptionen unter anderem durch einen optionalen Windsichter.
Geringer Wasserbedarf im geschlossenen System.
Der wash-bear® arbeitet mit einem geschlossenen System. Wasser geht überwiegend durch Anhaftungen am ausgetragenen Material verloren. Der Wasserstand wird automatisch reguliert.
Integration in bestehende Prozessketten.
Durch seine kompakten Baumaße kann der wash-bear® in bestehende Aufbereitungsprozesse integriert werden. Typische Kombinationen entstehen mit Brechern, Siebanlagen, Förderbändern, Windsichtern und weiteren Recyclinganlagen.
Das Aufgabematerial.

Das Aufgabematerial wird oben in die Anlage aufgegeben.
Die Störstoffe.

Die leichten bez. schwimmenden Stoffe werden auf der anderen Seite ausgetragen.
Das gereinigte Material.

Im Wasser ergibt sich eine klare Trennlinie. Die schweren Stoffe sinken nach unten.
wash-bear in
Aufbereitung von Abbruch, Wertstoffen und Recycling Material

